Der stilvolle Kompressionsstrumpf für den modischen Business-Look
mediven for men überzeugt auch Männer von Kompressionsstrümpfen, denn er sieht einfach nicht wie einer aus! Das modische „Business-Ripp-Design“ passt perfekt zu jedem Dress-Code.
Die anatomisch geformte Fußspitze und das extrem weiche Komfort- Bündchen verwöhnen Fuß und Bein. Die praktische Rechts-Links-Kennzeichnung erleichtert darüber hinaus das Anziehen.
- Anatomische Fußspitze mit praktischer Rechts- / Linkskennzeichnung für hohen Tragekomfort und perfekten Sitz
- Modisches Business-Ripp-Design
- Lanolin-Ausrüstung** zur Pflege und zum Schutz der Haut
- Clima Fresh für langanhaltende Frische an Bein und Fuß
- Extra breiter und besonders weicher Komfortbund
- Für die Schuhgrößen 39 – 46 geeignet
** natürliche Substanz zur Pflege von trockener und rauer Haut
Rundgestrickter medizinischer Kompressionsstrumpf zur Kompression der unteren Extremitäten, hauptsächlich bei der Behandlung von Erkrankungen des Venensystems.
Indikationen
- Chronische Venenerkrankungen der Stadien C0s – C3 nach CEAP
- Postoperative Reperfusionsödeme
- Posttraumatische, postoperative, berufsbedingte, medikamentös bedingte Ödeme
- Ödeme infolge Immobilitäten
- Oberflächliche Venenthrombose
- Thromboseprophylaxe bei mobilen Patienten
- Entzündliche Dermatosen der Beine
Kontraindikationen
In folgenden Fällen dürfen medizinische Kompressionsstrümpfe nicht getragen werden:
- Fortgeschrittene periphere arterielle Verschlusskrankheit (wenn einer dieser Parameter zutrifft ABPI < 0,5, Knöchelarteriendruck < 60 mmHg, Zehendruck < 30 mmHg oder TcPO2 < 20 mmHg Fußrücken). Bei Verwendung unelastischer Materialien kann eine Kompressionsversorgung noch bei einem Knöchelarteriendruck zwischen 50 und 60 mmHg unter engmaschiger klinischer Kontrolle versucht werden.
- Dekompensierte Herzinsuffizienz (NYHA III + IV)
- Septische Phlebitis
- Phlegmasia coerulea dolens
In folgenden Fällen sollte die Therapieentscheidung unter Abwägen von Nutzen und Risiko sowie der Auswahl des am besten geeigneten Kompressionsmittels getroffen werden:
- Ausgeprägte nässende Dermatosen
- Unverträglichkeit auf Kompressionsmaterial
- Schwere Sensibilitätsstörungen der Extremität
- Fortgeschrittene periphere Neuropathie (z.B. bei Diabetes mellitus)
- Primär chronische Polyarthritis
Wenn Sie nicht sicher sind, ob eine oder mehrere dieser Angaben auf Sie zutreffen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt beziehungsweise dem medizinischen Fachpersonal Ihres Vertrauens.
CCL 2: 29% Elastan, 71% Polyamid